der Stephansdom zeigt sich in neuem Licht

Der Wiener Stephansdom hat zum ersten Mal in seiner Geschichte eine flexible und hochwertige multifunktionale Beleuchtung im gesamten Innenraum erhalten. Das vom Studio podpod design geplante und ausgearbeitete Lichtkonzept ersetzt nun vollständig das bisherige unzureichende Beleuchtungssystem. Neben der notwendigen funktionalen Beleuchtung – welche etwa das Lesen von Texten oder die sichere Orientierung im Raum unterstützt – wird zum ersten Mal die Architektur selbst beleuchtet und somit erlebbar. Die Umsetzung erfolgte durch die Dombauhütte St. Stephan in Zusammenarbeit mit österreichischen Firmen.
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Der Wiener Stephansdom hat zum ersten Mal in seiner Geschichte eine flexible und hochwertige multifunktionale Beleuchtung im gesamten Innenraum erhalten. Das vom Studio podpod design geplante und ausgearbeitete Lichtkonzept ersetzt nun vollständig das bisherige unzureichende Beleuchtungssystem. Neben der notwendigen funktionalen Beleuchtung – welche etwa das Lesen von Texten oder die sichere Orientierung im Raum unterstützt – wird zum ersten Mal die Architektur selbst beleuchtet und somit erlebbar. Die Umsetzung erfolgte durch die Dombauhütte St. Stephan in Zusammenarbeit mit österreichischen Firmen.

Entsprechend der neuen Beleuchtungsplanung soll der Stephansdom als Ganzes in seiner vollen Würde in Erscheinung treten. Das Licht akzentuiert die architektonischen und künstlerischen Ele-mente und schafft gleichzeitig Rahmenbedingungen für die verschiedenen Ansprüche durch die Nutzung wie Messen, Führungen oder Konzerte. Das Konzept sieht vor, sowohl die ursprüngli-chen mystischen mittelalterlichen Lichtstimmungen als auch hellere Szenen mit erhöhten Sehan-forderungen für ältere Menschen beim Gottesdienst zu schaffen. Sämtliche Leuchten sind in LED-Technologie ausgeführt.
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Um die Altäre und die Figuren darüber mit deren ganzen Geschichten im Raum lesbar zu machen und herauszumodellieren, wurden in den Penden und den Säulensystemen zusätzliche LED-Minispots mit 2.700 Kelvin und einem sehr engen Ausstrahlungswinkel von 3–6° integriert. Auch hier wird Lichtverteilung wird mittels holografischer Nanostrukturfolien modelliert, im Gegensatz zu den Säulenstrahlern bleiben die auf Figuren gerichteten Strahler aber relativ engstrahlend und weich gebündelt. Auch die Kreuzwegstationen können mit einer eigenen Schaltgruppe zu bestimmten Anlässen hervorgehoben werden.
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Umrüstung der historischen Maria-Theresienluster mit LED-Kerzen, die in ihrer Anmutung kaum von echten Wachskerzen zu unterscheiden sind.
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Abendstimmung
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Hochamt
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Deckenbeleuchtung
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Meditation
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Festgottesdienst
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Putzlicht
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Nacht
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Lichtontwerpers
podpod design
Jaar
2018
Projectstatus
Built
Klant
Dombauhütte St. Stephan
Team
Dombaumeister Wolfgnag Zehetner, Dompfarrer Toni Faber
Elektroplanung und -installation, Steuerung Lichtszenen
Elektrotechnik Feilmayr
Leuchtenbau
Niefergall Leuchten-Manufaktur
Leuchtenbau
Schrutek LED Technik GmbH
Leuchtenbau
ArtLuce Produktions GmbH

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